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Manchmal geschehen Wunder! Und so haben sich Siegfried Eichner und Norbert Fuchs mit der wortgewandten Petra Wilschewski  (Emma) vom KCB aus Erfurt getroffen und schon war es passiert. Die Emma hatte die Idee: Ihr zwei müsst zusammen auf die Bühne. Ich schreibe euch meine Idee auf und ihr macht was draus! Das war schon fast eine Weisung und "Schneeweisschen und Rosenrot" waren geboren und bewiesen sich in der Saison 2023/2024 mit Erfolg auf der Narrhalla Bühne.
Wie man so sagt hatten die zwei nun Blut geleckt und starteten auf Verlangen des Vorstandes ein eigenartiges Experiment: Eine Bütt über den ganzen Abend verteilt - so als Moderatoren alias Fleischer "Hans Wurst" und Bierbrauer "Herr Dünnbier" zwischen allen Programmpunkten! 
Weil das aber für alte Männer sehr anstrengend ist, entschieden sie sich in der Saison 2025/2026 wieder für eine einfache Bütt und schlüpften in die Rolle von zwei älteren Arnschtern, die sich unter dem Motto "Pfeif drauf" durch unsere Stadt und ihr (Ehe)Leben begaben.


Hier ist sie, die jüngste aus unserem Nachwuchs - Büttenredner - Team. Emma Eichner hat ein großes Vorbild: die Emma vom Karneval Club Braugold aus Erfurt: Petra Wilschewski, die sich zwar als aktive Rednerin zur Ruhe gesetzt hat, aber ganz intensiv ihr Können und ihre Erfahrungen an den Nachwuchs weiter gibt. Und Petra, die auch Vereinsmitglied der "Narrhalla" ist, hat das Potential erkannt und ist heute ihr größter Fan.
So schreibt nun die "Emma" für unsere Emma die Reden, trainiert sie jede Woche in Erfurt und sitzt als Souffleuse und beste Freundin im Saal.
Emma Eichner hat ihr Können als frei-sprechende Büttenrednerin mit ihrer Bütt "Ein genervtes Kind" in der Saison 2024-2025 bewiesen und bei den Mitteldeutschen Meistschaften im gesprochenen Wort den Vize-Meister belegt.
In ihrer zweiten Saison führte sie nun ihre Rede konsequent weiter und berichtete uns wiederum aus ihrer Kindheit unter dem Motto "Eltern nerven" beherrschte sie überaus erfolgreich auf der "Narrenbühne"
Wir können auf weitere reden von unserer Emma gespannt sein!


Joanne steht in diesem Jahr das erste Mal in der Bütt und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hat den Mut gefunden und ihre eigenen Vorstellungen zu einer Rede mitgebracht und diese auch ihrem Schreiber und Trainer - unserem Norbert - mitgebracht.
Nach einigen Tagen stand die erste Version der Büttenrede unter dem Motto
"Ich wollte nie erwachsen sein!"
und die Zeit der Proben begann.
Bis zum ersten Auftritt wurde immer weiter am Text und der Darstellung fürs Publikum gefeilt.
Wir können sagen, dass sich Joanne überaus tapfer geschlagen hat und sie mit ihrer erfrischenden Art unsere Gäste auf ihrem Weg
zum "Erwachsenwerden"  begeistert mitnehmen konnte.
Auch Joanne hat schon Ideen für ihre nächste Rede und wir werden uns freudig überraschen lassen!


In der Saison waren die Eltern von Sarah das Prinzenpaar der Stadt Arnstadt, Prinz Christian II. & Prinzessin Steffi II. im Dienste der "Narrhalla". Da sagte sich Sarah, ich will da auch was bei der "Narrhalla " tun, obwohl ich ja sonst beim befreundeten Verein AKC das Tanzbein schwinge.
Die Idee war da und unser Norbert musste all sein Können bemühen, um das Thema für Sarah in gereimte Worte zu fassen.
Unter dem Motto "Sag einfach Yolo!" konnte jeder Gast im Saal etwas über und von der Jugendsprache lernen und mit nach Hause nehmen.
Die Rede wurde ein voller Erfolg und zum krönenden Abschluß gab es noch eine Tanzdarbietung zur Musik "Bauch, Beine, Po!", bei der keiner auf seinem Stuhl sitzen bleiben konnte.
Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß, egal wo und in welchem Verein du deinen Karnevalsspaß erlebst.


In guter alter Tradition wird vom Präsident des Vereins erwartet, dass er sich in die Bütt stellt.
Getreu dem oben stehenden Motto hat sich Norbert Fuchs daran gemacht und erstmals im November 2014
als "der Nölarsch vom Verein" in der Bütt gestanden.

Nach positiven und auch weniger positiven Erlebnissen konzentrierte er sich einige Zeit - bis Ende der Saison 2021-2022 hauptsächlich
auf die Trauerrede zum Faschingsdienstag bei der "Narrhalla".
Dann zog er sich aus gesundheitlichen Gründen ganz zurück.
Doch seit dem Jahr 2023 ist sein Wortwitz und der Spaß an der Büttenrede wieder erwacht.


Sie stand in der Saison 2018/2019 erstmalig allein auf der Bühne und mit uns allen in der gut ausgeleuchteten Damenumkleidekabine eines großen Modemarktes und nahm uns mit auf eine Erkundungstour über den gealterten weiblichen Körper, bevor sie das Publikum mit einem Gesangsmedley über das Älterwerden begeisterte, musikalisch sensationell begleitet von unserem "Musi-Men" Torsten Günther.


Seit der Saison 2018/2019 werfen Ilka Zacher und Norbert Fuchs einen kleinen Blick auf die lokale Politik und das Geschehen in unserer Stadt und der ganzen Welt, lassen dabei auch keinesfalls ihre eigenen Schwächen aus und nehmen sich gewissenhaft gegenseitig aufs Korn.
In der Eröffnungssizung 2019 ist aus gesundheitlichen Gründen Steffi Hoßfeld in die Bresche gesprungen und hat den weiblichen Part übernommen. Man kann sagen, sie war nicht nur ein Ersatz, es war ein fantastischer Auftritt in bester karnevalistischer Manier.


Pauline Köhler stand seit dem Jahr 2016 in unserer Bütt.
Im ersten Jahr als "unsere Prinzentochter", nahm sie gekonnt nicht nur ihre Prinzeneltern auf die Schippe, nein auch der Präsident bekam sein Fett weg.
Nach ihrem zweiten Jahr als "Königin von Arnstadt" berichtete sie in ihrer dritten "Redner-Saison":
"Hauptsache sie ist von der Straße weg!"
Der Applaus des Publikums spornte sie an.
Und so hat sie uns im Jahr 2019 mit ihren Berufswünschen und "Ihres Lebenssinn" überrascht,
Ja und dieser Lebenssinn hat sie nun die Ferne zum Studium geführt,
aber keiner weiß, wo sie das Leben danach so hinführt...
.


Margit Jasch, Marina Weise und Ilka Zacher schlüpften viele Jahre in die Rolle dieser Arnschter Originale und berichteten mit spitzer Zunge und Wortwitz über unsere Heimatstadt, die Stadtführung und den Arnschter Menschen im Allgemeinen.

Schließlich konnten sie ja von ihrem Standort in zentraler Lage der Stadt alles sehen und beobachten.

Leider lösten sich die Tratschen im Jahre 2017 auf, doch Margit und Ilka erfreuen uns nach wie vor, jetzt nur in an deren Rollen im Programm der Narrhalla.


Thomas Kaufmann schlüpfte schon seit Gründung des Vereins in die verschiedensten Rollen und nahm sich und seine Umwelt mit viel Witz und Charme aufs Korn. Seine Rede über seine Frau Afra (siehe Bild rechts oben) ist ein Stück Narrhalla-Geschichte.

Es kann nicht anders sein, dass seine Tochter Steffi Hoßfeld, die als Kind bereits Gründungsmitglied des Vereins war, diese Gene geerbt hat, so begleitete sie viele Jahre ihren Vater in die Bütt, war und ist nun nach seinem Ausscheiden aus dem Verein auch solo in vielen Rollen auf unserem närrischen Parkett unterwegs.


Andreas Kämmer, Wiedergründer des Vereins, kann es nicht lassen.

Viele Jahre stand er bereits in der Bütt, bis zum beruflichen Umstieg.
Nun können wir uns bei so mancher Veranstaltung der „Narrhalla“ als Gastredner auf ihn freuen und wir wissen warum: Er bringt den Saal zum Beben!


... aus der Bauchtanztruppe.

Monika Kämmer, ob als Trudchen, mit ihrem Mann Andreas Kämmer gemeinsam,
oder solo - Tanz, Spielfreude und Wortwitz in einer Person.


In dieser Rolle, und nicht nur in dieser, konnten wir Holger Sommer erleben.
Da tobte der Saal und bei unserem Publikum blieb kein Auge trocken.

Getreu dem Motto:
"Stellt mich auf die Bühne und das Publikum hat etwas zum Lachen!"
hatte er das Publikum immer auf seiner Seite.

Unvergessen: "Die Hottentrottelmutter"


Sonst als einer der Fotografen des Vereins unterwegs, hat er sich schon des Öftern in Sketchen bewährt und steht nun auch in der Bütt. Er strapazierte als Bestatter die Lachmuskeln unserer Gäste.
Und passen Sie auf, dass Sie nicht seinen Blumenstrauß fangen.


Viele Jahre gemeinsam oder auch als Einzelkämpfer in der Bütt:
Klaus Ortloff und Uwe Herzer.

Ihre Auftritte als Babys sind legendär. Mit "Essen für Eine" schrieben sie Narrhalla-Geschichte.

Klaus erlebte den ersten "Büttensturz" und das Publikum merkte Dank der Professionalität nicht, dass dies eigentlich nicht gewollt war.