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„Ein guter Narr muss in die Bütt“


Ilka Zacher

 

Sie steht in dieser Saison allein auf der Bühne und mit uns allen in der gut ausgeleuchteten Damenumkleidekabine eines großen Modemarktes und nimmt uns mit auf eine Erkundungstour über den gealterten weiblichen Körper, bevor sie das Publikum mit einem Gesangsmedley über das Älterwerden begeistert, musikalisch sensationell begleitet von unserem "Musi-Men" Torsten Günther.


Als Schandmäuler 

 

werfen in diesem Jahr erstmalig Ilka Zacher und

Norbert Fuchs einen kleinen Blick auf die lokale Politik und das Geschehen in unserer Stadt und der ganzen Welt, lassen dabei auch keinesfalls ihre eigenen Schwächen aus und nehmen sich gewissenhaft gegenseitig aufs Korn.


Pauline Köhler

 

In diesem Jahr bereits zum dritten Mal in der Bütt.
Im ersten Jahr als "unsere Prinzentochter", nahm sie gekonnt nicht nur ihre Prinzeneltern auf die Schippe, nein auch der Präsident bekam sein Fett weg.

Nach ihrem zweiten Jahr als "Königin von Arnstadt" berichtet sie uns nun "Hauptsache sie ist von der Straße weg!"

Der Applaus des Publikums spornt sie an.
Sie können gespannt sein.


In guter alter Tradition wird vom Präsident des Vereins erwartet, dass er sich in die Bütt stellt.

 

Getreu dem oben stehenden Motto hat sich Norbert Fuchs daran gemacht und erstmals im November 2014

als "der Nölarsch vom Verein" in der Bütt gestanden.


Nach positiven und auch weniger positiven Erlebnissen konzentriert er sich heute hauptsächlich auf seine Trauerrede zum Faschingsdienstag bei der "Narrhalla", wenn alljährlich der Fasching zu Grabe getragen wird.

 

 


Die Arnschter Tratschen

 

Margit Jasch, Marina Weise und Ilka Zacher schlüpften viele Jahre in die Rolle dieser Arnschter Originale und berichteten mit spitzer Zunge und Wortwitz über unsere Heimatstadt, die Stadtführung und den Arnschter Menschen im Allgemeinen.

 

Schließlich konnten sie ja von ihrem Standort in zentraler Lage der Stadt alles sehen und beobachten.

 

Leider lösten sich die Tratschen im Jahre 2017 auf, doch Margit und Ilka erfreuen uns nach wie vor, jetzt nur in an deren Rollen im Programm der Narrhalla.


Thomas Kaufmann & Steffi Hoßfeld

 

Thomas Kaufmann schlüpfte schon seit Gründung des Vereins in die verschiedensten Rollen und nahm sich und seine Umwelt mit viel Witz und Charme aufs Korn. Seine Rede über seine Frau Afra (siehe Bild rechts oben) ist ein Stück Narrhalla-Geschichte.

 

Es kann nicht anders sein, dass seine Tochter Steffi, die als Kind bereits Gründungsmitglied des Vereins war, diese Gene geerbt hat, so begleitete sie viele Jahre ihren Vater in die Bütt, war und ist nun nach seinem Ausscheiden aus dem Verein auch solo in vielen Rollen auf unserem närrischen Parkett unterwegs.


Gastredner „Das Arme Schwein“

 

Andreas Kämmer, Wiedergründer des Vereins, kann es nicht lassen. Viele Jahre stand er bereits in der Bütt, bis zum beruflichen Umstieg. Nun können wir uns bei so mancher Veranstaltung der „Narrhalla“ als Gastredner auf ihn freuen und wir wissen warum: Er bringt den Saal zum Beben!


Frank Zacher

 

Sonst als einer der Fotografen des Vereins unterwegs, hat er sich schon des Öftern in Sketchen bewährt und steht nun auch in der Bütt. Er strapaziert im letzten Jahr als Bestatter die Lachmuskeln unserer Gäste.
Und passen Sie auf, dass Sie nicht seinen Blumenstrauß fangen.


Viele Jahre gemeinsam oder auch als Einzelkämpfer in der Bütt: Klaus Ortloff und Uwe Herzer.

 

Ihre Auftritte als Babys sind legendär. Mit "Essen für Eine" schrieben sie Narrhalla-Geschichte.

 

Klaus erlebte den ersten "Büttensturz" und das Publikum merkte Dank der Professionalität nicht, dass dies eigentlich nicht gewollt war.