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„Ein guter Narr muss in die Bütt“


Die Arnschter Tratschen

 

Margit Jasch, Marina Weise und Ilka Zacher schlüpfen seit Jahren in die Rolle dieser Arnschter Originale und berichten mit spitzer Zunge und Wortwitz über unsere Heimatstadt, die Stadtführung und den Arnschter Menschen im Allgemeinen.

 

Schließlich können die sie ja von ihrem Standort in zentraler Lage der Stadt alles sehen und beobachten.


Thomas Kaufmann & Steffi Hoßfeld

 

Thomas Kaufmann schlüpft  schon seit Gründung des Vereins in die verschiedensten Rollen und nimmt sich und seine Umwelt mit viel Witz und Charme auf Korn. 

 

Es kann nicht anders sein, dass seine Tochter Steffi, die als Kind bereits Gründungsmitglied des Vereins war, diese Gene geerbt hat, begleitet nun schon seit Jahren ihren Vater in die Bütt.


Gastredner „Das Arme Schwein“

 

Andreas Kämmer, Wiedergründer des Vereins, kann es nicht lassen. Viele Jahre stand er bereits in der Bütt, bis zum beruflichen Umstieg. Nun können wir uns bei so mancher Veranstaltung der „Narrhalla“ als Gastredner auf ihn freuen und wir wissen warum: Er bringt den Saal zum Beben!


Pauline Köhler

 

In diesem Jahr das erste Mal in der Bütt
- "unsere Prinzentochter". In dieser Rolle nimmt sie gekonnt nicht nur ihre Prinzeneltern auf die Schippe, nein auch der Präsident bekommt sein Fett weg.

Der Applaus des Publikums wird ihr Ansporn für die nächsten Jahre sein.


Frank Zacher

 

Sonst als einer der Fotografen des Vereins unterwegs, hat er sich schon des Öftern in Sketchen bewährt und steht nun auch in der Bütt. Er strapaziert in diesem Jahr als Bestatter die Lachmuskeln unserer Gäste.
Und passen Sie auf, dass Sie nicht seinen Blumenstrauß fangen.


Viele Jahre gemeinsam oder auch als Einzelkämpfer in der Bütt: Klaus Ortloff und Uwe Herzer.

 

Ihre Auftritte als Babys sind legendär. Mit "Essen für Eine" schrieben sie Narrhalla-Geschichte.

 

Klaus erlebte den ersten "Büttensturz" und das Publikum merkte Dank der Professionalität nicht, dass dies eigentlich nicht gewollt war.


In guter alter Tradition wird vom Präsident des Vereins erwartet, dass er sich in die Bütt stellt.

 

Getreu dem oben stehenden Motto hat sich Norbert Fuchs daran gemacht und erstmals im November 2014

als "der Nölarsch vom Verein" in der Bütt gestanden.


Nach positiven und auch weniger positiven Erlebnissen konzentriert er sich heute auf seine Trauerrede zum Faschingsdienstag bei der "Narrhalla", wenn alljährlich der Fasching zu Grabe getragen wird.